„Vollkommen inakzeptabel“, bezeichneten die CDU-Kreistagsabgeordneten Susanne Mewes aus Lüdenscheid, Kai Schmücker aus Menden und der CDU-Kreisvorsitzende Thorsten Schick die Tatsache, dass Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Polizisten und andere Menschen, die sich für die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Mitbürger engagieren, immer öfter selbst das Ziel von Gewalt, Bedrohungen oder Beleidigungen werden. „Daher unterstützen wir als CDU-Kreistagsfraktion im Märkischen Kreis die Ziele des Vereins `SoKo Respekt´, der sich für mehr Respekt gegenüber Einsatzkräften einsetzt“, so Mewes, Schmücker und Schick weiter.
Im Rahmen einer Fraktionssitzung im neuen Brandschutz- und Rettungsdienstzentrum des Märkischen Kreises in Altena tauschten sich die Fraktionsmitglieder mit dem Vorsitzenden der „Soko Respekt“, Jens Hoffmann, sowie seiner Stellvertreterin Mara Buhl über die Ziele und Projekte des Vereins aus.
Laut dem „Auswertungsbericht Kriminalität 2020“ der Polizei im Märkischen Kreis gab es im vergangenen Jahr 154 Taten gegen Vollstreckungsbeamte und ihnen gleichgestellte Personen, wozu auch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst gehören.
„Dies ist im Ergebnis zwar ein Rückgang von rund 20% im Vergleich zu 2019, jedoch insgesamt immer noch zu viele Fälle. Bedeutet dies doch, dass statistisch fast jeden 2. Tag bei uns im Märkischen Kreis eine Straftat in diesem Bereich begangen wird“, meint Landrat Marco Voge.
Mittlerweile sind fast alle Städte und Gemeinden des Märkischen Kreises Mitglied in der SoKo Respekt geworden, um ein Zeichen gegen Gewalt und für eine Wertschätzung der Betroffenen zu senden, die vielfach Mitarbeiter der Städte und Gemeinden sind. Für den Märkischen Kreis kündigte der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Karsten Meininghaus, an, dass die Christdemokraten einen Beitritt des Märkischen Kreises beantragen werden.
Dies stieß bei Jens Hoffmann und Mara Buhl auf große Freude, wäre dies doch nach zahlreichen Städten und Gemeinden der 1. Landkreis, der beitreten würde.

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