Junge Union Mark fordert freies WLAN in Innenstädten

Stefan Woelk150Die Junge Union Mark fordert die Städte im Märkischen Kreis auf sich am Beispiel Mendens zu orientieren und sich mit der Einrichtung eines öffentlich zugänglichen WLAN-Netzwerkes im Innenstadtbereich zu befassen.

„Häufig wird darüber gesprochen, wie die Attraktivität der Innenstädte gesteigert und der Märkische Kreis interessanter für junge Menschen gemacht werden kann. Das öffentlich zugängliche WLAN in den Innenstädten, wie wir es bereits in den Bussen der MVG gefordert haben, wäre ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, um sich dieser Herausforderung zu stellen.“, so der Vorsitzende Stefan Woelk.

Die Selbstverständlichkeit nahezu überall im Internet sein zu können ist aus Sicht der Jungen Union ein Thema vor welchem sich niemand verschließen sollte. „Hier müssen die Städte selbst aktiv werden und dieses Thema mutig in die Hand nehmen anstatt sich in eine Art Abwehrhaltung zu begeben.“, so die jungen Christdemokraten. „Menden geht hier mit einem guten Beispiel voran, hat sich mit den rechtlichen Bedenken auseinandergesetzt und einen Weg gefunden, zumindest in einigen Bereichen der Innenstadt ein öffentlich zugängliches WLAN-Netz zu schaffen. Die anderen Städte müssen nun nachziehen!“

Die Junge Union Mark hält es, neben diesen konkreten Maßnahmen vor Ort, für wichtig, dass die rot-grüne Landesregierung endlich erkennt, wie wichtig der Breitbandausbau als Standortfaktor für Unternehmen und auch für Familien ist.

„Sicherlich zieht niemand in ein anderes Bundesland, weil dort eine schnellere Internetverbindung vorliegt. Aber für junge Menschen, welche umziehen ist es ein wichtiger Faktor, ein stabiles und schnelles Internet vorzufinden. So sollen in Bayern 1,5 Milliarden Euro in den Breitbandausbau gesteckt werden - in NRW sind es klägliche 9 Millionen. Das dürfen wir als junge Genration nicht akzeptieren!“, so Stefan Woelk abschließend.