Heider BT150

"Handwerker, Unternehmer, Eigentümer und Ingenieure aus unserer Region können aufatmen. Das erfolgreiche Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für die energetische Sanierung an Wohngebäuden und bei kommunalen Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten wird erhöht. Die Blockadepolitik rot-grüner Länder im Bundesrat wird ohne Wirkung bleiben", so der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider (CDU) anlässlich der gestrigen Freigabe der Mittel für die Stärkung des Gebäudesanierungsprogramms durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages.

"Die christlich-liberale Koalition hat am Mittwoch ein klares Zeichen für einen stärkeren Ausbau des Gebäudesanierungsprogramms gesetzt und im Haushaltsausschuss zusätzliche Mittel in Höhe von 300 Millionen Euro jährlich freigegeben. Dies schafft Perspektiven für die mittelständische Wirtschaft und Rechtssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger, um noch vor Beginn der Bauphase im Frühjahr Planungen durchzuführen und Aufträge zu erteilen!"

Die Wirkung der KfW-Fördermittel ist groß. Im Märkischen Kreis sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rd. 190.000 Wohnobjekte vor 1995 erbaut, bei denen sich auch eine energetische Sanierung lohnt. Derzeit wird lediglich etwa ein Prozent des Gebäudebestandes jährlich modernisiert. Bei einer Erhöhung dieser Rate profitieren insbesondere die 4.295 Handwerksbetriebe des Kreises.

"Mit den zusätzlichen Mitteln werden in unserer Region zukunftsorientierte Investitionen angestoßen. Das bedeutet: Es werden viele Arbeitsplätze gerade bei kleinen und mittleren Betrieben gesichert. Durch die energetische Sanierung wird auch ein wichtiger Beitrag zur schnelleren Umsetzung der Klimaschutzziele geleistet", freut sich Heider.