Junge Union Iserlohn setzt Zeichen gegen Extremismus

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Politischer Extremismus, ob von rechts oder von links, stellt eine große Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar und gefährdet die Werte, die unserer Gesellschaft wichtig sind: Toleranz, Freiheit und Sicherheit.

Deshalb ist es wichtig, dass auf diese Bedrohung

aufmerksam gemacht wird. Die Junge Union Iserlohn hat sich am Samstagvormittag in der Wermingserstraße versammelt, um ein Zeichen gegen politischen Extremismus zu setzen.

Unter dem Motto "Jeder Extremist ist Mist!" beteiligte sie sich an der Initiative der JU Deutschland und gedachte im Rahmen einer Mahnwache den Opfern des Extremismus aller Ausprägungen. Ferner wurden die Bürgerinnen und Bürger für das Anliegen sensibilisiert, indem Flyer verteilt wurden.

Der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Schick und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Paul Ziemiak warnten eindringlich vor den Gefahren des politischen Extremismus und riefen dazu auf, sich engagiert antidemokratischen Strömungen entgegenzusetzen.

Der JU-Stadtverbandsvorsitzende Stefan Woelk betonte ausdrücklich: "Alle Arten von Extremismus, ob von links oder von rechts, stellen eine Gefahr für unser friedliches gesellschaftliches Zusammenleben dar. Wir setzen uns deshalb ausdrücklich dafür ein, dass Extremisten in Iserlohn keinen Nährboden finden!"