Neue und alte Gesichter im Vorstand der Jungen Union Mark

2011-09-16_JU_Kreisvorstand

Zur Kreisversammlung trafen sich die Mitglieder der Jungen Union (JU) im Märkischen Kreis im Iserlohner Braustüb’l. Nach den Berichten des Kreisvorsitzenden und des Schatzmeisters standen auch die Wahlen des

Kreisvorstandes der Jungen Union an.

Als Vorsitzender wurde hierbei der 22 jährige Lüdenscheider Joshua Märker in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls wieder gewählt wurden Katrin Diekenbrock, Mathias Jedowski und Leonie Pöppel als Märkers Stellvertreter sowie Katharina Wehr als Beisitzerin. Markus Recker, der bisher als Beisitzer dem Vorstand angehörte wird dem neuen Vorstand als Geschäftsführer angehören. Peter Krieger wurde zum neuen Pressesprecher gewählt. Zur Schriftführerin wählten die JU-Mitglieder Sina Wolf, zum Schatzmeister Jean-Luke Thubauville. Neue Beisitzer sind Thomas Döring und Marvin Geisler.

Zahlreiche Gäste konnte Märker an diesem Abend in Iserlohn begrüßen. So richteten unter anderem der CDU Landtagsabgeordnete Wolfgang Exler, der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider und auch der Vorsitzende des CDU Kreisverbandes Thorsten Schick Grußworte an die anwesenden Jung-Politiker.

Einig waren sich die Gäste, die Ihre politischen Anfänge selbst alle in der Jungen Union haben, vor allem in der Tatsache, dass die Junge Union im Märkischen Kreis einen starken politischen Nachwuchs stellt.

Dieses Thema griff auch Märker in seiner Rede auf. „Ich bin Stolz, dass wir eine Partei mit Mitglieder zuwächsen sind“, so Märker, „im vergangenen Jahr konnten wir über 115 neue Mitglieder in unseren Reihen begrüßen!“

Weiter forderte Märker repräsentative Gremien in Stadträten und im Kreistag. Es sei wichtig, auch junge Leute einzubinden und mit in die Verantwortung zu nehmen. Nur so erhalte man auch weiterhin eine Zusammensetzung der Parlamente, die die Gesellschaft wiederspiegeln.

Hinsichtlich der finanziellen Situation der Städte und Gemeinden sieht Märker die JU in einer Schlüsselrolle und forderte auf, immer wieder den Finger in die Finanzsituation zu legen und Prüfungen von Ausgaben auch zweimal vorzunehmen.