Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen des Wirtschaftsausschusses und des Ausschusses für Bildung und Forschung des Deutschen Bundestages fordert Dr. Matthias Heider in einem Antrag die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für Existenzgründungen aus Forschung und Wissenschaft weiter zu verbessern. 
Deutschland lebe von seinen Hochtechnologieprodukten, sie seien Grundlage für künftigen Wohlstand und Quellen von wirtschaftlichem Erfolg, von Wachstum und Beschäftigung, heißt es einleitend in dem Papier, das der Bundestag gestern verabschiedet hat. Der heimische Bundestagsabgeordnete Heider betonte dabei, dass Deutschland bereits eine gute Innovationskultur besitze, insbesondere aber die gewachsene Bedeutung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Forschung besser gefördert werden müsse.

"In einer zunehmend dynamisierten Weltwirtschaft spielen gerade Neugründungen eine immense Rolle, weil mit ihnen Schnelligkeit und Flexibilität im Wirtschaftsprozess zunehmen. Insbesondere bei der Gründungsquote von Hightech-Gründungen und bei der Beteiligung von Frauen an Gründungen hängt Deutschland im internationalen Vergleich  hinterher", so Heider.

Der Antrag begrüßt zahlreiche bereits vorhandene Aktivitäten der Bundesregierung zur Gründungsförderung, benennt aber insbesondere die Finanzierungsmöglichkeiten von Neugründungen als verbesserungsfähig.

Heider: "Weitere Themen in dem Zusammenhang sind die anstehende Novelle des Insolvenzrechts, um gescheiterten Erstgründungen eine bessere zweite Chance einzuräumen und die im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP bereits angekündigte Forschungsförderung nach den Bedürfnissen mittelständischer Betriebe. Davon könnten gerade in Südwestfalen unsere hochinnovativen Unternehmen in der Automobilwirtschaft und im Werkzeugbau profitieren."

Der Antrag ist unter www.bundestag.de/dokumente unter der Drucksachennummer 17/3480 abgerufen werden.
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