Landesminister diskutieren mit der Jungen Union NRW

Köln: Eine moderne Familienpolitik, die sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anpasst, fordert die Junge Union (JU) NRW. Auf ihrem diesjährigen NRW-Tag in Köln haben sich die jungen Christdemokraten einem gesellschaftspolitischen Schwerpunkt, der Familienpolitik, angenommen.

Der Leitantrag unter dem Titel „Familie neu denken“, beschäftigt sich mit verschiedenem Themenschwerpunkten, z.B. der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Kindererziehung, die JU sieht enormen Handlungsbedarf im Bezug auf die Stellung der Familie in der Gesellschaft. Nach Ansicht der Jungen Union muss die Familie wieder ins Zentrum der Tagespolitik gerückt werden. Als Diskussionspartner standen den 250 westfälischen  Delegierten, der NRW-Familienminister Armin Laschet und seine bayrische Amtskollegin, Staatsministerin Christa Stewens zur Verfügung. Beide Minister lobten, ebenso wie der Kölner Erzbischof, Kardinal Meißner, den Mut und die Handlungsbereitschaft der CDU Jugendorganisation, sich in Zeiten, in denen es sich scheinbar nur um die Koalitionsverhandlungen in Berlin dreht, mit diesem wichtigen Pfeiler im christlichen Menschenbild, der Familie, zu beschäftigen. Alle drei stärkten die JU in ihrem Vorhaben innerhalb der Union das Thema Familienpolitik, auch in Hinblick auf eine für alle Generationen gerechte Politik, wieder in die Diskussion zu bringen und somit zu stabilisieren.

Koeln_11-2005