Peter Liese protestierte erfolgreich bei EU-Kommission
11. Januar 2012

"Die Proteste haben gewirkt. Nachdem im letzten Jahr der EU-Schülerkalender keinen Bezug zu Weihnachten und anderen christlichen Feiertagen hatte, hat sich dies nun geändert", dies teilte der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese mit. Nachdem Ende letzten Jahres bekannt geworden war, dass der EU-Schülerkalender zwar muslimische und hinduistische Feiertage auflistet und erklärt, aber nicht christliche Feiertage wie Weihnachten, hatten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, auch aus Südwestfalen, protestiert.
Peter Liese hat unmittelbar mit dem zuständigen Kommissar John Dalli Kontakt aufgenommen. Auch den Kommissar störte das Verhalten seiner Amtsvorgängerin Kuneva und es wurde umgehend eine neue Version auf den Markt gebracht. Der EU-Schülerkalender beschreibt in für Jugendliche verständlicher Form die Aufgaben der Europäischen Union und gibt Tipps zum Beispiel für Ausbildung und Studium im Ausland.
Peter Liese zeigte sich zufrieden über die jetzt erfolgte Änderung. "Leider gibt es in der Europäischen Kommission einige Beamte, die das Christentum systematisch aus dem öffentlichen Leben entfernen wollen. Das Beispiel zeigt, dass es auch engagierte Politiker in Kommission und Parlament gibt, die dem entgegen stehen."






