CDU-Mittelstandsvereinigung setzt sich für Lohnuntergrenze ein

Zur aktuellen Debatte um den Mindestlohn in der CDU erklären der Kreisvorsitzende der Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Märkischen Kreis, Ralf Schwarzkopf, und der Leiter des Arbeitskreises Wirtschaft des CDU Kreisverbandes, Paul Ziemiak:
"Die CDU setzt sich für eine Lohnuntergrenze ein!" erklären die beiden Wirtschaftsexperten Schwarzkopf und Ziemiak unisono. Dabei machten sie
jedoch klar, dass politische Mindestlöhne Arbeitsplätze gefährden - in allen Branchen und vor allem im Niedriglohnsektor.
Es ist zu unterscheiden zwischen einem festgelegten Mindestlohn und einer von den Tarifparteien ausgehandelten Lohnuntergrenze. "Einen politischen Mindestlohn darf es nach Ansicht der MIT im Märkischen Kreis nicht geben." so Schwarzkopf und Ziemiak weiter. Die Tarifautonomie wird durch eine Lohnuntergrenze nicht gefährdet.
Mit der CDU dürfe es aus christlicher Überzeugung keine Ausbeutung von Arbeitnehmern insbesondere im Niedriglohnbereich geben. "Jedoch darf es keine gesetzlichen Mindestlöhne aus unserer Sicht geben!" so Schwarzkopf und Ziemiak abschließend.




