Wirtschaftsjunioren begleiteten eine Woche Matthias Heider im Deutschen Bundestages in Berlin
Auch in diesem Jahr fand wieder der „Know-How-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren
Deutschlands statt, in dessen Rahmen sich junge Unternehmer aus ganz Deutschland mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages austauschten. Die Teilnehmer begleiteten die Abgeordneten in Berlin eine Woche lang und nahmen mit diesen zusammen die Termine innerhalb der Sitzungswoche wahr. Die Wirtschaftsjunioren diskutierten darüber hinaus mit Spitzenvertretern der verschiedenen Fraktionen und bekamen so einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag und die Abläufe in Berlin.
In diesem Jahr wurde der heimische CDUBundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider von der Lüdenscheider Rechtsanwältin und Wirtschaftsjuniorin Ingbritt Abramson begleitet. „Zu Verstehen, warum manche politische Entscheidung so und nicht anders getroffen wird, erfordert einen umfassenderen Einblick, als er unter normalen Umständen möglich ist“, berichtete die Rechtsanwältin Abramson. „Das veranschaulicht auch eine der großen Herausforderungen für die Politik: Alle Informationen und Erklärungen in kurzer Zeit zu transportieren, ist nicht immer leicht.“
Inhaltlich war die Woche bestimmt durch die Fragestellung nach Finanzhilfen für Portugal und den Umgang mit der Schuldenkrise Griechenlands. Ein weiteres wichtiges Thema stellte die Frage nach Investitionen in die Energiezukunft dar. Diese Themen wurden sowohl in der CDU/CSUFraktionssitzung als auch in der Plenarsitzung behandelt, an denen Frau Abramson teilnehmen durfte. Weiterhin nahm sie an der Sitzung des Ausschusses „Wirtschaft und Technologie“ teil, dem Herr Dr. Heider als Mitglied angehört.
„Ich freue mich sehr, immer wieder Wirtschaftsjunioren aus dem Wahlkreis hier in Berlin begrüßen zu dürfen“, betonte Dr. Heider. „Denn gerade die Wirtschaftsjunioren kommen häufig aus dem Mittelstand, der in Deutschland ein hohes Maß an Stabilität gewährleistet, von dem wir alle profitieren. Ein Erfahrungsaustausch zwischen Wirtschaft und Politik ist deshalb für beide Seiten immer ein Gewinn."




