CDU setzt sich weiter für den Lückenschluss der A 46 zwischen Hemer und Arnsberg ein
„Und schon wieder erbringt die Minderheitsregierung den Beweis dafür, dass sie den ländlichen Raum radikal
benachteiligt.“ so reagiertcder heimische CDU Kreisvorsitzende Thorsten Schick auf die aktuellen Äußerungen des parlamentarischen Staatssekretär Horst Becker, der den Lückenschluss der A 46 zwischen Hemer und Arnsberg als „gestorben“ ansieht. Damit steht ein weiteres wichtiges Infrastrukturprojekt im Märkischen Kreis neben der sechsspurigen Erweiterung der notorisch verstopften A 45 auf der Kippe.
Hemers Bürgermeister Michael Esken ist sehr enttäuscht von den Aussagen: „Für die Hemeraner Bürger ist nun mit einer weiteren Belastung entlang der B 7 zu rechnen, wenn die Worte des grünen Staatssekretärs Wahr werden sollten. Ich kann es nicht verstehen, warum die Landesregierung immer vorgibt, sich für die Menschen einzusetzen, aber wenn es konkret wird und den Menschen vor Ort geholfen werden kann, werden solch wichtige Projekte von einen auf den anderen Tag beerdigt. Jedoch steht für mich fest, dass ich mich mit aller Kraft für die A 46 einsetzen werde. Dies beinhaltet auch die abgekoppelte Variante von Hemer nach Menden.“
Mit der von der Regierung in Düsseldorf geplanten Priorisierung will man verhindern, dass die jahrzehntelangen Planungen für A 46 endlich eingestellt werden und damit ein wichtiger Lückenschluss in der Region verhindert wird. „Schlussendlich gefährdet man damit auch, dass die A 46 nicht mehr im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans steht.“ so Schick und Esken weiter.
„Aus Sicht der Wirtschaft und damit auch für die Arbeitsplätze vor Ort trifft die rot-grüne Regierung damit eine fatale Entscheidung“ so Thorsten Schick, der bisher aufgrund der Aussagen der Ministerpräsidenten vor der IHK davon ausgegangen ist, dass der A 46 Lückenschluss kommen wird.




