Erster Schritt zum Dialog zwischen der Jungen Union, CDU Iserlohn und dem türkisch-islamischem Verein Iserlohn
Die Junge Union Iserlohn und die CDU Ortsunion Iserlohn besuchten gemeinsam den
türkisch-islamischen Verein in der Bergwerkstraße, um dort die Moschee zu besichtigen und um mit Mitgliedern des Vereins ins Gespräch zu kommen. Natürlich wurde in diesem Zusammenhang auch das Thema Integration diskutiert. Herr Atay, der Integrationsratsvorsitzende, merkte an, dass Herr Laschet durch seine Arbeit als Minister einen wichtigen Meilenstein in Richtung Integration für NRW gesetzt hat.
Die Mitglieder von Junger Union und CDU konnten einen Einblick in die Arbeit des Vereins nehmen sowie im Anschluss den Innenraum der Moschee besichtigen und beim Mittagsgebet den Gläubigen zusehen. Danach wurde noch engagiert diskutiert wobei sich alle Beteiligten für die Zukunft einen Dialog als Zeichnen der Integration wünschten. Die Junge Union und die CDU setzen mit die-sem Termin einen ersten Schritt, damit auch gerade junge Menschen aufeinander zugehen.
"Wir möchten weiterhin diesen Dialog aufrechterhalten, um das Ziel, gemeinsam miteinander zu leben, zu realisieren. Ein "aneinander vorbeileben" kann nicht unser Ziel sein.", so die Vorsitzenden Stefan Woelk (Junge Union Iserlohn) und Jörg Teckhaus (CDU Ortsunion Iserlohn) nach dem Termin. Die Teilnehmer konnten erkennen, dass durch den türkisch-islamischen Verein viel für die Kinder- und Jugendarbeit getan wird. "Wir als Junge Union und auch der türkisch-islamische Verein verfolgen ein konkretes Ziel gemeinsam, nämlich Jugendlichen zu helfen und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Als Jungen Union Iserlohn ist es uns wichtig, dass es Vereine gibt, die diesen Weg unterstützen. Einer dieser wichtigen Vereine für unsere Stadt ist der türkisch-islamische Verein.", so der Vorsitzender der Jungen Union Iserlohn, Stefan Woelk.




